Die eigene Methode vermarkten – wie geht das?
Wie man Firmen- und Produktnamen selbst entwickelt - mit der Namestorm-Methode
Coachs und andere Profis, die Beratung und Training anbieten, begleiten in ihrem Berufsalltag viele verschiedene Projekte und Kunden. Dabei erleben sie Höhen und Tiefen, überwinden Hürden und betreiben Ursachenforschung. All das trägt dazu bei, dass sie ihre Vorgehensweise permanent anpassen, bis sich ein ausgeklügelter Prozess etabliert. An diesem Punkt kommt vielleicht die Frage auf: „Entspricht die Art und Weise, wie ich meine Projekte durchführe, einer ganz eigenen Methodik, die ich nach und nach perfektioniert habe und die sehr zuverlässig funktioniert?“
Mark Leiblein, Gründer von Namestorm, erging es genau so. Er schreibt darüber in seinem Beitrag in der Fachzeitschrift Training aktuell:
„Vor rund 15 Jahren habe ich mich als Namensfinder und -berater selbstständig gemacht und seitdem Namen für Kunden in allen möglichen Branchen entwickelt oder ihnen bei kniffligen Benennungsproblemen in allen möglichen Situationen geholfen. Die Idee, darüber ein richtiges Buch über Namensfindung zu schreiben, schwirrte mir schon länger im Kopf herum. Dabei dachte ich zunächst an ein Fachbuch, in dem ich als Experte für Markennamen mein spezielles Wissen niederschreibe. Das hatten allerdings andere vor mir auch schon gemacht. Und es wäre ein nebenbei der eigentlichen Tätigkeit kaum stemmbares Mammut-Projekt geworden.“
Mit welchem Buch-Konzept Mark das Vorhaben realisiert und ob sich der Aufwand am Ende gelohnt hat, lesen Sie in seinem Beitrag in der Zeitschrift „Training aktuell“ von managerseminare. Eines darf schon mal vorweg genommen werden: Die Nachahmung wird dringend empfohlen!
Den vollständigen Fachartikel können Sie hier lesen:
👉 Artikel als PDF herunterladen (Training aktuell, 2022)
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